haz.de: Zieht Apple in die Bahnhofstraße?: Lesenswert, weil a) Hammer-Nachricht und b) Hammer-Kommentare. Beispiel gefällig?
Versuchen Sie mit solchen Meldungen, i d Fall über den “hippen WeltKonzern” Apple, ein wenig Glanz in Ihr Blatt zu bringen ?
Herrlich!*
*Ich glaube das finden nur Forenadmins witzig
basicthinking.de: 100.000 .xxx-Domains gehen heute an den Start:
mashable.com: 5 Best Practices for Educators on Facebook: Und weiter geht’s auf der Eduschiene: Tipps, wie man als Lehrer Facebook nutzen kann:
- Man braucht eine klare Zielvorgabe und nicht so etwas wie “Das ist auch für mich die sechste Stunde!”
- Nicht unbedingt mit Schülern befreunden; über Pages und Gruppen kann man genausogut kommunizieren
- Suche nach Alternativen!
Den wenigsten ist nämlich bekannt, dass man sich erst mit 13 Jahren sich beim Dienst registrieren kann.
zeit.de: Krudes Geblubber: Ein kleines Porträt über Radiomoderator Ken Jebsen. Der Ken Jebsen der Sachen per E-Mail schickt wie “sie brauchen mir keine holocaus informatinen zukommen lassen. ich habe mehr als sie. ich weis wer den holocaust als PR erfunden hat”. Und der Ken Jebsen, dessen Mail bei Henryk M. Broder zitiert wurde und wegen dem auch der Programmchef Stefan Warbeck gehen musste.
Er schimpft lieber über die völlig antiquierte Ansprache junger Menschen beim RBB. Spricht er über seinen alten Arbeitgeber, gestikuliert er zur Untermalung seiner Worte mit zwei ausgestreckten Mittelfingern.
Prädikat: Sehr sympathisch…
blogs.taz.de: Postjournalismus: (via) Postjournalismus zum Zweiten: Detlef Gürtler greift die Gedanken des Postjournalismus auf – und zerreist die bisherige Definition. Postjournalismus sei Journalismus. Punkt. Und eine demokratiestärkendes Journalismus-Säulekorrektiv gäbe es auch nicht. Wenn, dann könne man zwei Säulen dazurechnen: Die Narrative (Medien) und die Investigative (Enthüller). I like!



Wirr, speziell, aber nachvollziehbar: Ein Blog über Netzthemen und Journalismus. Von Florian Heinz.